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Brustvergrößerung

Viele Frauen sehnen sich nach dem perfekten Dekolleté. Ideale Brustproportionen unterstreichen die natürlichen Kurven der Frau und geben der weiblichen Figur eine feminine Silhouette. 


Brustvergrößerung in Hamburg

Vielen Frauen ist jedoch die optimale Brustgröße und Form nicht von Natur aus gegeben. Hierbei kann eine Brustvergrößerung helfen. Auch können andere Faktoren, wie Alterungsprozesse, Gewichtsverlust und Asymmetrien das Aussehen der Brust beeinträchtigen. Weiterhin können Stillzeit und die hormonellen Veränderungen während einer Schwangerschaft zu einer sogenannten „Involution” des Brustgewebes führen. Dies resultiert oft in einer Leere im Bereich des Dekolletés und ein Hängebusen kann entstehen.

Unser Ziel ist es, die Natur zu unterstützen und der Brust mehr Fülle zu verleihen, im Einklang mit den Proportionen des Körpers. Bei korrekter Indikation kann die Brustvergrößerung zu einem weiblicheren Erscheinungsbild mit besseren Proportionen und einem gesteigerten Selbstbewusstsein führen.

Beratung

Vor jedem operativen Eingriff findet ein ausführliches Beratungsgespräch und eine körperliche Untersuchung statt. Da jede Patientin einzigartig bezüglich Anatomie und Wünschen ist, wird für jede Patientin ein individueller Behandlungsplan erstellt, der auf den neuesten Methoden und Erkenntnissen der Plastischen Chirurgie basiert. Fotografien werden angefertigt und anhand von Diagrammen der Eingriff schrittweise erklärt, inklusive Limitationen, möglichen Risiken, alternativen Behandlungsmethoden und Nachbehandlungsplan. Ziel ist es, realistische Erwartungen abzustecken und gemeinsam die gewünschte Brustform und Größe zu definieren.

Brustvergrößerung


Operationsmethoden

Die modernsten Operationsmethoden kommen zum Einsatz.

Brustvergrößerungen werden in der Regel in Vollnarkose durchgeführt, entweder ambulant oder als stationärer Eingriff mit Übernachtung.

Zwei moderne operative Methoden kommen zur Brustvergrößerung in Frage:

  • Brustimplantate aus Silikon
  • Eigenfetttransfer (Lipotransfer)

Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten

Nur Silikonimplantate bester Qualität von namenhaften Herstellern kommen zum Einsatz. Die Inzisionslinien befinden sich meist in der Unterbrustfalte oder entlang des Brustwarzenvorhofs. Eine weitere Option ist der Zugang über die Achselhöhle. Die Silikonimplantate können in runder oder anatomischer Form („Tropfenform“) gewählt werden. Runde Implantate geben meist mehr Fülle im oberen Brustpol und führen zu einem dramatischeren Dekolleté. Währenddessen führen anatomische Implantate zu einem natürlicheren Aussehen, insbesondere wenn die Brüste von Natur aus sehr klein sind und der Oberkörper von zierlicher Statur ist. Ob die Implantate über oder unter („Dual Plane”) dem großen Brustmuskel eingesetzt werden, hat ebenfalls einen Einfluss auf das resultierende Operationsergebnis: Das Einbringen der Implantate über dem Brustmuskel ist prinzipiell einfacher und geht schneller, allerdings hat die Positionierung unter dem Muskel u.a. den Vorteil eines natürlicheren Aussehens. Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Operationstechniken werden während des Beratungsgesprächs in entspannter Atmosphäre ausführlich diskutiert und alle aufkommenden Fragen verständlich beantwortet. Ziel ist es, Sie während des Entscheidungsprozesses fachkundig zu begleiten, um die für Sie beste Operationsmethode zu wählen.


Nachbehandlung

Ein Spezial-BH muss nach der Operation für 4 bis 6 Wochen konsequent getragen werden und darf nur zum Duschen ausgezogen werden. Oft werden während der Operation zwei Drainagen gelegt, die dann meist am ersten oder zweiten postoperativen Tag wieder entfernt werden können. Nach dem Eingriff sollten körperliche Anstrengungen und schweres Heben für 4 bis 6 Wochen vermieden werden. Nach der Operation ist die Brust zunächst geschwollen. Nach einigen Wochen des kontinuierlichen Abschwellens ist dann die endgültige Form und Größe der Brüste zu sehen.

Nach einer Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten kann normal gestillt werden, wenn entsprechende moderne Operationsmethoden gewählt werden. Ebenso kann die Brustkrebsvorsorge durchgeführt werden.


Brustvergrößerung durch Eigenfetttransfer

Bei dieser Methode wird Fett von anderen Köperstellen, z.B. von Bauch, Taille oder Oberschenkeln, zu den Brüsten transferiert. Der Eigenfetttransfer (auch Lipotransfer) geschieht während einer Operation in zwei Schritten: Zunächst wird das Fett von den Körperstellen mit den überschüssigen Fettdepots abgesaugt und steril aufgearbeitet. Danach wird es mittels Spezialkanülen in die gewünschten Areale der Brüste eingebracht und so das Volumen der Brüste vergrößert. Das eingebrachte Fettgewebe wird dann durch den Körper durch Blut versorgt, heilt ein und verbleibt zu einem Großteil dauerhaft im Körper. Dadurch ist ein schönes natürliches Ergebnis möglich und auch Brustasymmetrien können sehr individuell und präzise ausgeglichen werden. Die Methode des Eigenfetttransfers dauert allerdings deutlich länger als der traditionelle Brustaufbau mit Silikonimplantaten, da das Fett zunächst vorsichtig abgesaugt werden muss und dann mittels feiner Kanülen sorgfältig tröpfchenweise eingebracht wird, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.

Die Brustvergrößerung mittels Eigenfetttransfer hat viele Vorteile:

  • Das gewonnene Fett ist eine körpereigene Substanz und die resultierende Brustvergrößerung ist dauerhaft. Die Brust sieht nicht nur sehr natürlich aus, sondern fühlt sich auch so an.
  • Bei der Methode des Eigenfetttransfers entstehen nur sehr kleine Narben, da nur winzige Inzisionen zur Entnahme und Injektion des Fettgewebes nötig sind.
  • Das Fett kann genau in die Areale der Brust eingebracht werden, wo mehr Volumen benötigt wird oder die Kontur verbessert werden soll. Somit ist es mittels dieser Methode möglich, sehr präzise Brustdeformitäten, Asymmetrien und auch narbige Einziehungen zu korrigieren.
  • Durch die Eigenfettgewinnung können Kontur und Volumen im Bereich der Spenderareale gemäß den Wünschen der Patientin verbessert werden.
  • Bei korrekter Durchführung des Eigenfetttransfers ist die Krebsvorsorge problemlos durchführbar und Stillen möglich.

Nachbehandlung

Ein Spezial-BH muss nach der Operation für 4 bis 6 Wochen konsequent getragen werden und darf nur zum Duschen ausgezogen werden. Nach dem Eingriff sollten körperliche Anstrengungen und schweres Heben für 4 bis 6 Wochen vermieden werden. Nach der Operation ist die Brust zunächst geschwollen. Nach einigen Wochen des kontinuierlichen Abschwellens ist dann die endgültige Form und Größe der Brüste zu sehen. Es ist ggf. notwendig, die abgesaugten Areale für einige Wochen postoperativ mit Kompressionswäsche zu versorgen, damit auch hier das bestmögliche ästhetische Ergebnis bei der Brustvergrößerung erzielt wird.

*Ihr individuelles Ergebnis kann variieren.

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