Behandlung des übermässigen Schwitzens

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Behandlung des übermässigen Schwitzens

Starkes Schwitzen kann im Alltag zum Problem werden. Immer mehr Betroffene entscheiden sich deshalb für eine Behandlung, um das ständige unkontrollierbare Schwitzen in den Griff zu bekommen.

Weniger Schwitzen, mehr Selbstbewusstsein

Eine Behandlung kann helfen, das Selbstvertrauen und das Selbstwertgefühl in sozialen und beruflichen Situationen wiederherzustellen.

Haben Sie sich jemals für ihre Schweißausbrüche geschämt? Vielleicht waren Sie in einer Betriebsversammlung und mussten sich mehrmals über dir Stirn wischen. Oder Sie waren auf einem Date und haben bemerkt, dass Ihr Oberteil peinliche feuchte Flecken aufwies. Der medizinische Name für diesen Zustand ist Hyperhidrose. Die ständigen Schweißausbrüche können zu unangenehmen Situationen führen, und Betroffene wissen oftmals nicht, dass es mehrere Behandlungsmöglichkeiten gegen übermäßiges Schwitzen gibt.

Dr. Dalia Sattler führt in ihrer verkehrsgünstig gelegenen Praxis in Hamburg Hyperhidrose-Behandlungen durch, und kann Patienten helfen, unangenehme Situationen, die durch übermäßiges Schwitzen entstehen, zu überwinden. Dr. Dalia Sattler ist eine international anerkannte plastische Chirurgin, die auf drei Kontinenten Schönheitsmedizin studiert und praktiziert hat. Zusätzlich zu ihren fachlichen Qualifikationen bietet sie ihren Patienten ein offenes und einfühlsames Ohr.

Sie können Dr. Dalia Sattler online kontaktieren oder unsere Praxis in Hamburg unter der +49 (0) 40 46 091 076 anrufen.

Hyperhidrose-Behandlung in Hamburg

Viele Menschen leiden unter übermäßigem Schwitzen, das auch bei gemäßigten Temperaturen und ohne körperliche Anstrengung auftritt. Betroffene tropfen richtig vor Schweiß, der sich hauptsächlich in den Achselhöhlen, Handflächen und Fußsohlen bemerkbar macht und oftmals die täglichen Aktivitäten stört. Tatsächlich kann übermäßiges Schwitzen zu sozialen Ängsten und peinlichen Situationen führen.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es für übermäßiges Schwitzen?

Eine Behandlungsmöglichkeit gegen übermäßiges Schwitzen ist eine Botox-Injektion, deren Wirkung mehrere Monate anhält. Für eine dauerhaftere Lösung empfiehlt sich eine Schweißdrüsenabsaugung (ähnlich einer Fettabsaugung), bei der die Anzahl der Schweißdrüsen reduziert wird. Diese Art von Behandlung ist jedoch nur in den Achselhöhlen möglich.  

Vorteile

  • Reduziertes Schwitzen
  • Erhöhter Komfort
  • Mehr Selbstbewusstsein im beruflichen und sozialen Umfeld 
  • Verbessertes psychisches Wohlbefinden

Hyperhidrose

Hyperhidrose

Dieser Zustand führt dazu, dass Personen fast ständig abnormal schwitzen. Das Schwitzen kann ohne körperliche Aktivität und auch beim Ausruhen in einer kühlen Umgebung auftreten. Ärzte schätzen, dass 1-2 % der Bevölkerung an Hyperhidrose leiden. [1] Bei Patienten mit Hyperhidrose schalten sich die Schweißdrüsen buchstäblich nicht ab, wie es bei Patienten ohne diese Erkrankung der Fall ist. Ihr Aus-Schalter ist quasi kaputt, sodass die Betroffenen jederzeit schwitzen können.

Hyperhidrose kann bei Personen auftreten, die ansonsten gesund sind und an keiner Grunderkrankung leiden. Der scheinbar unbedeutende Zustand kann erhebliche psychologische und soziale Folgen haben. Er kann sich negativ auf das Selbstbewusstsein und das Wohlbefinden im sozialen und beruflichen Umfeld auswirken. Es kann auch zu Begleiterscheinungen kommen, darunter bakterielle Infektionen, Muskelkrämpfe oder Dermatitis. Wenn die Schweißausbrüche die täglichen Aktivitäten beeinträchtigen, spricht man von einer Hyperhidrose. 

Primäre Hyperhidrose

Auch fokale Hyperhidrose genannt, dieser Zustand bedeutet, dass Menschen ohne ersichtlichen Grund übermäßig in den Achselhöhlen, im Gesicht und an den Händen schwitzen. Normalerweise stammt der Schweiß bei einer primären Hyperhidrose aus bestimmten Schweißdrüsen, den ekkrinen Schweißdrüsen. Ärzte sind sich derzeit noch nicht sicher, was genau die primäre Hyperhidrose verursacht. Sie kann erblich bedingt sein. 

Sekundäre Hyperhidrose

Auch allgemeine Hyperhidrose genannt, diese Variante führt zu übermäßigem Schwitzen am ganzen Körper und kann durch Umweltbedingungen oder Medikamente ausgelöst werden. Der Hauptunterschied zwischen einer sekundären und primären Hyperhidrose besteht darin, dass bei der allgemeinen (sekundären) Hyperhidrose der gesamte Körper schwitzt und das Schwitzen oft auch im Schlaf auftritt, was bei der fokalen Hyperhidrose normalerweise nicht der Fall ist. In der Regel wird die sekundäre Hyperhidrose durch einen bestimmten medizinischen Zustand verursacht. Mögliche Ursachen können Schwangerschaft, Fettleibigkeit, Diabetes, Schilddrüsenüberfunktion, Angstzustände, Parkinson und Lymphome sein.

In diesen Fällen ist eine Behandlung der Grunderkrankung unerlässlich, um die Symptome des übermäßigen Schwitzens zu reduzieren.

Es ist eine Beratung und Untersuchung erforderlich, um festzustellen, welche Art von Hyperhidrose bei Ihnen vorliegt. Die Behandlungsstrategien werden in der Regel eskalierend angewandt. Dr. Dalia Sattler beginnt mit minimal-invasiven Behandlungen und geht dann zu einem chirurgischen Ansatz über, falls die Notwendigkeit besteht.

Ihr persönliches Beratungsgespräch mit Dr. Dalia Sattler

Dank ihrer umfangreichen Ausbildung hat Dr. Dalia Sattler eine einzigartige Perspektive und verfügt über einen enormen Wissensschatz.

Ihre Reise zu trockeneren Achseln, Füßen oder Handflächen beginnt mit einem persönlichen Beratungsgespräch mit Dr. Dalia Sattler. Dr. Dalia beruft sich auf ihr Fachwissen in der ästhetischen Medizin und fortschrittlicher Hautpflege, um Zustände, wie eine Hyperhidrose zu behandeln. Ihre Ausbildung auf drei Kontinenten umfasst eine medizinische Ausbildung am Trinity College in Dublin, eine Facharztausbildung am Royal College of Surgeons und an der Universität Göttingen, eine Ausbildung in Mikrochirurgie am Chang Gung Memorial University Hospital in Taiwan und an der Universität Tokio sowie ein Forschungsstipendium am Department of Plastic Surgery an der Universität Toronto.

Während Ihres Beratungsgesprächs wird sie Ihre Krankengeschichte überprüfen, eine erste Untersuchung durchführen, um die Art der Hyperhidrose festzustellen, und Ihre Erwartungen und Ziele besprechen. Basierend auf den dabei gewonnenen Erkenntnissen, wird Dr. Dalia einen individuellen Behandlungsplan erstellen, der Ihnen hilft, mit dieser Erkrankung umzugehen.

Behandlung mit Botox

Diese Behandlung kann für die Achselhöhlen, Handflächen und Fußsohlen verwendet werden. Botox wird mit einer sehr feinen Nadel in vorher festgelegte Punkte injiziert. Die Behandlung erfolgt in der Regel ohne örtliche Betäubung. Nach der Injektion werden Kältebeutel auf die betroffenen Stellen gelegt, um eventuelle Schwellungen zu reduzieren. Unmittelbar nach der Behandlung sollten anstrengende körperliche Aktivitäten, übermäßige Hitzeeinwirkung und Saunabesuche vermieden werden. 

Behandlung mit Botox

Botox ist vor allem zur Glättung von Gesichtsfalten berühmt. Botox ist ein Neuromodulator, der wirkt, indem er die Kommunikation zwischen den Nerven im Körper unterbindet. Botox verhindert, dass sich die Muskeln zusammenziehen. Dadurch werden Falten, die durch Muskelkontraktion entstehen, reduziert. Bei einer Hyperhidrose wirkt Botox auf ähnliche Weise. Es blockiert die Kommunikation zwischen den Nerven, die die Schweißdrüsen aktivieren. Indem es diese Nervensignale blockiert, verhindert Botox das übermäßige Schwitzen. Botox hat sich in klinischen Situationen als sehr effektiv bei der Reduzierung von übermäßigem Schwitzen erwiesen.[2] Es hat sich auch gezeigt, dass Botox die Lebensqualität von Patienten, die an Hyperhidrose leiden, erheblich verbessert.[3]

Die Wirkung einer Botox-Injektion tritt nach 1 Woche ein und hält zwischen 3-6 Monaten an.

Behandlung per Schweißdrüsenabsaugung

Diese Methode ist nur für den Achselbereich geeignet. Dr. Dalia Sattler macht einen oder zwei kleine Einschnitte in der Achselhöhle und injiziert eine Lösung, die eine örtliche Betäubung enthält. Die Lösung minimiert Blutungen, was das Risiko von Komplikationen senkt. Außerdem entfällt dadurch die Notwendigkeit einer Vollnarkose und die damit verbundenen Risiken.

Die Schweißdrüsen werden mithilfe sehr kleiner Kanülen abgesaugt, um ihre Anzahl und letztendlich die Schweißproduktion zu reduzieren. Nach dem Eingriff muss der Patient etwa eine Woche lang ein spezielles Kompressionsoberteil tragen. Die entfernten Schweißdrüsen können nicht nachwachsen, daher ist das Ergebnis langanhaltend.

Die Operation wird in der tiefen Dermis und den subkutanen Schichten der Haut durchgeführt. Da die meisten Patienten eine größtmögliche Schweißreduktion wünschen, ziehen sie es vor, so viele Schweißdrüsen wie möglich zu entfernen. Eine aggressive Entfernung der Schweißdrüsen führt zu einer gewissen Narbenbildung. Diese Narben sind in der Regel nicht sichtbar.

Genesung

Die Schweißdrüsenentfernung ist eine minimal-invasive Operation. Solange die OP von einem Facharzt durchgeführt wird, handelt es sich um einen sicheren Eingriff. Auch die Genesung ist unkompliziert. Patienten müssen die ersten paar Tage oder Wochen mit Schwellungen und Rötungen rechnen. Schwellungen und leichte Schmerzen lassen sich mit kalten Kompressen oder Eisbeuteln reduzieren.

Ergebnisse

Insgesamt hat die Operation eine sehr niedrige Komplikationsrate und eine sehr hohe Erfolgsquote, wenn sie von einer erfahrenen Chirurgin wie Dr. Dalia Sattler durchgeführt wird. Das Ergebnis ist eine normalisierte Schweißproduktion.[4] 

Wie viel kostet eine Behandlung gegen übermäßiges Schwitzen?

Die Behandlung wird auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten angepasst. Einige Patienten benötigen möglicherweise mehr Injektionen oder einen ausgeprägteren Eingriff als andere Patienten. Während Ihres unverbindlichen Beratungsgesprächs wird Dr. Dalia Sattler Ihre Situation beurteilen und Ihnen eine transparente Kostenaufstellung unterbreiten. 

Häufig gestellte Fragen

Deutet übermäßiges Schwitzen auf Herzprobleme hin? 

Normalerweise ist übermäßiges Schwitzen ein harmloser Zustand, der bei anderweitig gesunden Patienten auftreten kann. Sie sollten sich jedoch immer von einem Facharzt untersuchen lassen, da Schwitzen in seltenen Fällen ein Anzeichen für ein schwerwiegenderes Gesundheitsproblem sein kann.

Nimmt übermäßiges Schwitzen mit zunehmendem Alter ab?

In der Regel nein. In einer Studie gaben 88 % der Befragten an, dass ihr übermäßiges Schwitzen mit dem Alter nicht nachließ und dass sich der Zustand in vielen Fällen sogar verschlimmert.

Referenzen

  1. Nazario, B. (2020, September 14). What Causes Excessive Sweating? Primary and Secondary Hyperhidrosis. Retrieved September 29, 2020, https://www.webmd.com/skin-problems-and-treatments/hyperhidrosis-causes-11
  2. Naumann M, Lowe NJ, Kumar CR, Hamm H. (2003) Hyperhidrosis Clinical Investigators Group. Botulinum toxin type a is a safe and effective treatment for axillary hyperhidrosis over 16 months: a prospective study. Archives of Dermatology. 2003 Jun;139(6):731-6. doi: 10.1001/archderm.139.6.731
  3. Naumann MK, Hamm H, Lowe NJ. (2002) Botox Hyperhidrosis Clinical Study Group. Effect of botulinum toxin type A on quality of life measures in patients with excessive axillary sweating: a randomized controlled trial. British Journal of Dermatology. 2002 Dec;147(6):1218-26. doi: 10.1046/j.1365-2133.2002.05059.x
  4. Rezende, R. M., & Luz, F. B. (2014). Surgical treatment of axillary hyperhidrosis by suction-curettage of sweat glands. Anais brasileiros de dermatologia, 89(6), 940–954. https://doi.org/10.1590/abd1806-4841.20142873
  5. International Hyperhidrosis Society: Official Site. (1970, September 14). The Year Hyperhidrosis Went Mainstream. Retrieved September 29, 2020 https://sweathelp.org/sweatsolutions-newsletter/news-blog/375-the-year-hyperhidrosis-went-mainstream.html