Gesässtraffung

Offered at our convenient location in Hamburg

Viele körperformende Eingriffe zielen auf eine Verbesserung der Frontalansicht ab. In den letzten Jahren steht aber auch die Rückenansicht inklusive Gesäß mehr und mehr im Fokus. Alterungsprozesse und Gewichtsschwankungen können den Po flach und hängend aussehen lassen.

Durch eine Gesäßstraffung kann überschüssiges hängendes Gewebe entfernt, ein strafferer Po geformt und eine jugendliche Kontur erzielt werden. Es resultiert ein runderer, besser geformter Po. Fettpölsterchen können außerdem abgesaugt werden, um das Gesäß noch besser zu definieren. Ein Eigenfetttransfer kann zusätzlich in gleicher Sitzung wie das Po-Lifting durchgeführt werden, um mehr Projektion und weiblichere Rundungen zu erzielen.

Beratung

Vor jedem operativen Eingriff findet ein ausführliches Beratungsgespräch und eine körperliche Untersuchung statt. Da jeder Patient einzigartig bezüglich Anatomie und Wünschen ist, wird für jeden Patienten ein individueller Behandlungsplan erstellt, der auf den neuesten Methoden und Erkenntnissen der Plastischen Chirurgie basiert. Fotografien werden angefertigt und anhand von Diagrammen der Eingriff schrittweise erklärt, inklusive Limitationen, möglichen Risiken, alternativen Behandlungsmethoden und Nachbehandlungsplan. Ziel ist es, realistische Erwartungen abzustecken und gemeinsam die gewünschten Resultate zu definieren.

Die Straffung von überschüssiger hängender Haut und ggf. Reduktion von voluminösen Fettansammlungen am Gesäß, steht dabei im Vordergrund. Um ein perfektes Ergebnis zu erzielen, kann ein zusätzlicher Eigenfetttransfer sinnvoll sein.

Operationsmethode

Die modernsten Operationsmethoden kommen zum Einsatz. Gesäßstraffungen kommen für Patienten in Frage, die einen flachen hängenden Po haben, ggf. mit lokalisierten Fettdepots.

Die Eingriffe werden in der Regel in Vollnarkose durchgeführt. Die Wahl der Operationsmethode wird durch die individuellen anatomischen Verhältnisse bestimmt. Präoperativ wird ein individueller Behandlungsplan erstellt, um den Bedürfnissen des Patienten gerecht zu werden. Straffungsoperationen werden oft mit einer Fettabsaugung kombiniert, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

Die Inzisionen werden so diskret wie möglich platziert, damit die eventuell resultierenden Narben durch Unterwäsche bzw. Schwimmbekleidung verdeckt werden können. Über diese Inzisionen kann der Po nach oben geliftet und somit in eine natürlichere und jugendlichere Position verbracht werden. Zusätzlich kann mittels einer Fettabsaugung überschüssiges Fett entfernen werden, um die Übergänge zu Flanken und unterem Rücken geschmeidig zu gestalten und ein perfektes Gesamtbild mit einer schönen Köpersilhouette zu kreieren. Handelt es sich um einen jungen schlanken Patienten mit flachem Po und nur wenig Hautüberschuss, so kann manchmal auch ein alleiniger Eigenfetttransfer ausreichen, um das Gesäß runder und knackiger aussehen zu lassen. Mit viel Liebe zum Detail wird darauf geachtet, dass keine Unebenheiten entstehen und das bestmögliche ästhetische Ergebnis erzielt wird.

Nachbehandlung

Oft werden während der Po-Straffung ein bis zwei Drainagen gelegt, die dann meist am ersten, zweiten oder dritten postoperativen Tag wieder entfernt werden können. Spezielle Kompressionswäsche muss für 4 bis 6 Wochen getragen werden, damit sich die Haut bestmöglich zurückziehen kann und eine ebenmäßige Kontur entsteht. Meist werden selbstauflösende Fäden für die Hautnaht verwendet, die nicht gezogen werden müssen. Nach dem Eingriff sollten körperliche Anstrengungen und schweres Heben für mehrere Wochen vermieden werden, abhängig von der gewählten Operationstechnik.

Durch eine Gesäßstraffung, gegebenenfalls in Kombination mit einer Fettabsaugung und einem Eigenfetttransfer, können herausragende ästhetische Ergebnisse erzielt werden und zu einer ansprechenden Kontur des Pos führen.